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		<title>Kind &amp; Köter oder &#8220;die sechsbeinige Fressmaschine&#8221; &#8230;. :-)</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[babymania &#8211; columbo und kind teilen sich brüderlich den goldbraunen zwieback, bis zum letzten krümel. seh ich leider erst zum schluss, kurz mal umgedreht, ein bisschen gekocht, schon nimmt das schlabberchaos seinen lauf. was ist zu tun &#8230; nichts, eh zu spät, also buschfeuer löschen sprich wenigstens abputzen, das sorgfältig &#8220;sauber&#8221;geleckte babyhundkind oder hundebaby oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>babymania &#8211; columbo und kind teilen sich brüderlich den goldbraunen zwieback, bis zum letzten krümel. seh ich leider erst zum schluss, kurz mal umgedreht, ein bisschen gekocht, schon nimmt das schlabberchaos seinen lauf. was ist zu tun &#8230; nichts, eh zu spät, also buschfeuer löschen sprich wenigstens abputzen, das sorgfältig &#8220;sauber&#8221;geleckte babyhundkind oder hundebaby oder wie auch immer man das beschlabberte minimonster, übrigens quietschvergnügt wenn auch überall klebend, nennen soll. columbo steht mit unschuldsmiene daneben und starrt auffällig unauffällig in die luft , he he &#8230; war was? nun also packe ich die zwiebackpackung gaaaanz weit weg &#8211; ach ja, und die kekspackung auch &#8230; ihr krabbelmonster!!!</p>
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		<title>Ich und Er.</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich komme nach Hause, mein Hund kommt. Ich betrete die Küche, mein Hund kommt. Ich rufe meinen Freund, mein Hund kommt. Ich füttere das Baby, mein Hund kommt. Das Telefon klingelt, mein Hund kommt. Ich spiele mit der Katze, mein Hund kommt. Zur Zeit klebt Columbo an mir wie Pattex. Er ist nicht nur anhänglich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme nach Hause, mein Hund kommt. Ich betrete die Küche, mein Hund kommt. Ich rufe meinen Freund, mein Hund kommt. Ich füttere das Baby, mein Hund kommt. Das Telefon klingelt, mein Hund kommt. Ich spiele mit der Katze, mein Hund kommt.<span id="more-563"></span></p>
<p>Zur Zeit klebt Columbo an mir wie Pattex. Er ist nicht nur anhänglich, er ist mein absoluter Schatten, mein vierbeiniges ganzkörperbehaartes Double &#8230; Er spielt meine Schatten – was beim Gassigehen zum Beispiel ganz praktisch ist. Endlich geht er mal länger als fünf Minuten ordentlich bei Fuß. Doch manchmal ist es auch gruselig, wenn er mein Alter Ego spielt: Ich wasche mir die Füße, er lecket sich die Pfoten. Wenn ich esse, schmatzt er. Wenn ich mich auf der Couch entspanne, seufzt er. Wenn ich singe, brummt er. Wenn ich rede, schweigt er.</p>
<p>Doch, Eines rückt alles wieder gerade: Wenn er frisst, bin ich &#8230; abgeschrieben.</p>
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		<title>Schön, schön, schöner …</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön, schön, schöner … Ein Mittwoch im Juni, ein herrlicher Sommerabend. Ein ganz normaler Tag könnte man denken, doch es ist ein historisches Datum: Columbos erster Besuch beim Hundefriseur. Noch weiß er nicht, was auf ihn zukommt … Wir schlendern durch die warme Stadt und biegen schließlich ab. Glücklich tänzelt Columbo neben mir in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schön, schön, schöner …</strong></p>
<p>Ein Mittwoch im Juni, ein herrlicher Sommerabend. Ein ganz normaler Tag könnte man denken, doch es ist ein historisches Datum: Columbos erster Besuch beim Hundefriseur. Noch weiß er nicht, was auf ihn zukommt …</p>
<p>Wir schlendern durch die warme Stadt und biegen schließlich ab. Glücklich tänzelt Columbo neben mir in den idyllischen Hinterhof und steuert direkt auf die Tür zu, an der in großen Lettern „Hundesalon“ steht. Da noch eine Westidame beschnitten, verschönert, frisiert – wie sagt man dazu?! – wird, müssen wir uns noch draußen ein paar Minuten gedulden. Ohne Kaffee und Lesestoff wie beim Menschenfriseur versteht sich.</p>
<p>Ich sitze gemütlich auf der Gartenbank, Columbo reckt den Kopf zum offenen Fenster, er hat etwas gehört, das seine Aufmerksamkeit fesselt: ein hohes Fiepen – nanu?</p>
<p>Endlich geht es los: Columbo stürmt die Bude! Am besten findet er den riesigen Haufen verschiedener Haarbüschel in der Ecke, wow, er ist begeistert. Lauter Kumpels!! Er stürzt sich rauf und rein – und ich kann ihn kaum aus dem vorher säuberlich zusammengefegten Haarhaufen zerren … Als ich uns endlich der Dame vorstellen kann, mit hochrotem Kopf, wird es besser. Die Friseurin ist nett und ignoriert erfahren Columbos leidenden Blick, während er auf dem Tisch steht, na ja, eher ängstlich hockt … Unser Häufchen Elend zuckt beim ersten Summen des Haarschneiders, dann lässt er stoisch alles über sich ergehen &#8211; er duldet, er ERduldet, aber es wird …</p>
<p>Der erste Schnitt ist bekanntlich der Schwerste; ich staune, was da runterkommt, und was da hervorkommt: blütenweißes Babyfell.</p>
<p>Columbo guckt mit hilfeheischenden Seitenblicken zu mir rüber. Ich sehe förmlich die Gedankenblase über seinen Kopf aufsteigen: „Was macht die fremde Tante da mit mir? Und du, Frauchen, tut gar nichts dagegen?! Mach doch was, Hilfe …!“ Ich schlucke und bete, dass er weiterhin still hält und ich nicht mit einem Hund mit halbem Irokesenschnitt nach Hause schleichen muss.</p>
<p>Als die Frau mit dem fiesen Ratztfatze-Gerät an seine Weichteile kommt, schaut er noch einmal doppelt dumm aus der Wäsche. Er guckt pikiert und verrenkt sich den Kopf wie verrückt. Während unser Schaf geschoren wird, und so sieht es wirklich aus, schlage ich mich mit den unangenehmen Gedanken an meinen bei diesem Anblick vor Schreck in Ohnmacht sinkenden Freund herum. „Und das wächst wirklich genauso nach, wie versprochen?&#8221;, flüstere ich schwach. „Ja, ja!&#8221;, versichert die Dame leichthin und fasst meinen armen verschandelten Hund resolut bei den … Füßen.</p>
<p>Zum Schluss präsentiert sie mir einen dicken Haufen Columbo-Haar, einen total verstörten Hund in Gestalt eines neu geborenen Lämmchens und eine saftige Rechnung. Halleluja!</p>
<p>Wir kamen, sahen &#8211; und flohen nun … (Die Dame hielt noch immer die rasende Harrschneidemaschine unternehmungslustig in ihren rastlosen Händen – ich begann um mein eigenes Haupthaar zu fürchten …)</p>
<p>Ich spaziere mit meinem – einst ein maskuliner Golden Retriever – nun ein schlaksiger Labrador Welpen, nach Hause. Er ist total süß, wie er da mit seinen großen Füßen und langen Beinen um die Ecke biegt &#8211; nur der Kopf wirkt ein wenig groß in Relation zu dem schlanken Körper, zumindest von vorn. Doch er scheint sich wohl zu fühlen, und das ist schließlich die Hauptsache – auch wenn er aussieht, als hätte er einen Ganzkörper-Fleecepulli an Auf dem Nachhauseweg ruiniert er unseren einzigen Trumpf bezüglich der Präsentation vor Herrchen: seine helle kuschelige Junghundfarbe, die das raspelkurze Unterfell aufweist. Er schmeißt sich zielsicher in den nächsten Modderhaufen. Na super, aber Grau in Grau ist ja auch sehr schick. Herrchen muss zwar schlucken beim Anblick unseres Hausschafes, lässt uns aber rein, so dass wir nicht wie befürchtet die Nacht zusammengekuschelt auf der Parkbank schlafen müssen …</p>
<p>(Barbara Schilling, *** mehr zu lesen in den beiden Büchern “COLUMBO: Ein Hund für alle “Felle” + COLUMBO. Vier Pfoten und ein Halleluja!)</p>
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		<title>seine größten feinde</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Columbo und seine größten Feinde. &#160; Überall in der Wohnung lauern Gefahren, die es furchtlos zu bewältigen gilt. So z.B. die als grüner Frosch getarnte Klobürste. Immer wieder höre ich ihn im Bad laut kläffen. Wenn ich dann nachschauen komme, zerrt er in kampfbereiter Pose besagte Bürste aus dem Behältnis. Hat er sie herausgelockt, kennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Columbo und seine größten Feinde.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Überall in der Wohnung lauern Gefahren, die es furchtlos zu bewältigen gilt.</p>
<p>So z.B. die als grüner Frosch getarnte Klobürste. Immer wieder höre ich ihn im Bad laut kläffen. Wenn ich dann nachschauen komme, zerrt er in kampfbereiter Pose besagte Bürste aus dem Behältnis. Hat er sie herausgelockt, kennt er keine Gnade. Erbarmungslos beißt er und schlägt auf sie ein; bis sie sich nicht mehr bewegt. Oder, was wesentlich öfter der Fall ist, wir ihr zu Hilfe eilen.</p>
<p>Columbo ist misstrauisch. Selbst seine Kuscheldecke könnte ein Verräter sein. Überwiegt dieser Verdacht mal wieder bei ihm, versenkt er auch hierin wild knurrend seine Zähne. Oder sucht mit seinen scharfen Krallen (leider vergebens) nach verborgenen Schätzen.</p>
<p>Sogar an hilflose Tennisbälle pirscht er sich unheilbringend heran. Ganz leise setzt er seine dicken Pfoten auf´s Parkett, den Kopf gesenkt. Den letzten halben Meter spannt er seinen Körper und schießt auf die Beute los. Da hat kein Tennisball eine Chance.</p>
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		<title>Starlet Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; „Ok, können Sie bitte mal helfen“, fordert mich der Assistent auf; ihm stehen bereits die Schweißperlen auf der Stirn angesichts Columbos Meutern. „Aber natürlich“, flöte ich optimistisch und hoffe, dass niemand sieht, wie mir das Herz in die Hose rutscht, als ich auf Columbo zugehe, der gerade aufmerksam eine umherirrende Staubfluse verfolgt. Alle Augen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; „Ok, können Sie bitte mal helfen“, fordert mich der Assistent auf; ihm stehen bereits die Schweißperlen auf der Stirn angesichts Columbos Meutern. „Aber natürlich“, flöte ich optimistisch und hoffe, dass niemand sieht, wie mir das Herz in die Hose rutscht, als ich auf Columbo zugehe, der gerade aufmerksam eine umherirrende Staubfluse verfolgt. Alle Augen sind auf mich gerichtet; nun unbedingt ruhig und pädagogisch vorgehen, ermahne ich mich. Verzweifelt versuche ich mir in den Folgesekunden all die Tipps und Tricks der Hundetrainer ins Gedächtnis zu rufen, doch in meinem Kopf kreist immer nur der Satz: „Doch bedenken Sie; ein Tier ist keine Maschine…“ Große Schweißflecken haben sich auf meinem Hemd gebildet, mein präventiv geschminktes Gesicht, vielleicht fällt das Model aus und sie brauchen dringend Ersatz, ähem, zerläuft zu einer lustigen bunten Farbmischung. Doch, Columbo lässt sich von mir – und dem überzeugenden Argument eines Stückes seiner Lieblingswurst, widerstandslos an die Seite des inzwischen schon ungeduldigen Models führen. „Bleib!“, sage ich mit zitternder Stimme. Und, oh Wunder, er bleibt. Kurz darauf folgt ein wahres Blitzlichtgewitter. Der Fotograf ist begeistert. „Ein wunderschönes Tier“, schwärmt er. Columbo sieht wirklich zum Anbeißen aus. Aufmerksam schaut er in die Kamera, zur Seite und nach oben, ein wahrer Augenschmaus. Mein Freund und ich platzen fast vor (Eltern)Stolz! „Das hat er eindeutig von mir“, gibt mein Freund an. „Ach und das auch?“, frage ich schadenfroh im nächsten Augenblick. Unser tierisches Starmodel hat nämlich beschlossen, dass das jetzt genug sei und sich wieder hingelegt. Dösend hat er es sich auf dem Rock des Menschenmodels gemütlich gemacht. Trotz verschiedenster Weckversuche, kann er die Lider nicht offen halten, sie klappen einfach immer wieder zu. Schade, dass man das süße friedliche Schnarchen nicht auf Zelluloid bannen kann. Verträumt schmatzt er im Schlaf und wendet den Kopf nun ganz weg von der Kameralinse. Ein Speichelfaden zieht sich quer über den seidenen Stoff des zu bewerbenden Kleidungsstückes. Wieder kreischt die Dame. Missmutig öffnet Columbo die Augen und wirft einen strafenden Blick auf die Heulboje an seiner Seite. Als dann alle wild um ihn herumwischen und pudern, wird er auch er zappelig. Er streckt dem Fotografen seine Hinterseite entgegen, bewegt sich zu schnell, ja wuselt geradezu durch die Gegend, nach dem Motto „Geweckt ist geweckt ist geweckt“. Sämtliche Beruhigungsversuche schlagen fehl, er macht einen großen Bogen um Model samt neuem Rock und untersucht stattdessen ausgiebig das Blitzgerät. Dann wird es ihm zu warm und er entschwindet aus dem Dunstkreis der wärmeabstrahlenden Scheinwerfer. Im Verlauf der nächsten halben Stunde haart er auf seinen Erkundungstouren die Studiostoffe voll, legt sich auf Kabel, inspiziert den Schirm von unten und findet sogar noch einige einsame Krümel auf dem Boden, die er begeistert mit der Zunge aufliest, um sie zu probieren. Das Model schüttelt sich vor Ekel, trinkt aus Verzweiflung zwei Liter Mineralwasser auf Ex und besteht schließlich darauf, ihren Agenten anzurufen. Unser Letzter Trumpf versagt: Der neue Ball, nach dem Columbo gestern noch ganz verrückt war, interessiert ihn heute nicht mehr die Bohne. Er leckt sich ausgiebig die Pfote, die nun klitschnass wenig appetitlich aussieht. Auch beim letzten Versuch macht er nicht mehr mit: Er  schaut immer in die falsche Richtung, dorthin wo der Vogel vor dem Fenster piepst und nicht zu dem in der Kamera. Als Höhepunkt der Aktion reißt unser launischer Star, nach einem kräftigen Nieser des Models panisch das Stativ um.</p>
<p>Jetzt bestellen, Columbobuch Teil 2 &#8220;<a title="columbo" href="http://www.amazon.de/Columbo-Vier-Pfoten-ein-Halleluja/dp/3833492910/ref=pd_sim_b_3" target="_blank"><strong>Columbo. Vier Pfoten und ein Halleluja!</strong></a>&#8220;</p>
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		<title>Vielen Dank, liebe treue Columbo-Leser,</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bara</dc:creator>
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		<description><![CDATA[wir haben inzwischen bereits allein vom ersten Teil, dem lustigen Geschichten-Foto-Taschenbuch &#8220;Columbo &#8211; Ein Hund für alle &#8216;Felle&#8217;&#8221; über 2000. Stk verkauft &#8211; auch vom zweiten und dritten Teil bereits viele &#8230; Ein Teil der Einnahmen ging wie immer an den Tierschutz. In diesem Sinne: Auf weiterhin fröhliche Leserschaft! Euer Columbo und Frauchen Barbara Schilling]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wir haben inzwischen bereits allein vom ersten Teil, dem lustigen Geschichten-Foto-Taschenbuch &#8220;Columbo &#8211; Ein Hund für alle &#8216;Felle&#8217;&#8221; über 2000. Stk verkauft &#8211; auch vom zweiten und dritten Teil bereits viele &#8230;</p>
<p>Ein Teil der Einnahmen ging wie immer an den Tierschutz.</p>
<p>In diesem Sinne: Auf weiterhin fröhliche Leserschaft!</p>
<p>Euer Columbo und Frauchen Barbara Schilling</p>
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		<title>Starlet Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bara</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Heute ist Columbo ein Star. Er hat als Werbehund seinen großen Auftritt. Aus hunderten Bewerbern, na schön, eigentlich waren es nur Arnold, der zu zappelig war, die Nachbarshündin Molly, die zu dick war und Sokrates, der zu trotzig war. „Süß, blond und ruhig ein bisschen doof sollte der Hund sein“, hatte der Marketingleiter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Heute ist Columbo ein Star. Er hat als Werbehund seinen großen Auftritt. Aus hunderten Bewerbern, na schön, eigentlich waren es nur Arnold, der zu zappelig war, die Nachbarshündin Molly, die zu dick war und Sokrates, der zu trotzig war. „Süß, blond und ruhig ein bisschen doof sollte der Hund sein“, hatte der Marketingleiter der Firma, die das zu bewerbende Produkt herstellt, am Telefon gesagt. „Kennen Sie Columbo bereits?“, habe ich ihn überrascht gefragt.<span id="more-546"></span> „Nein bedaure, nur aus dem Fernsehen“, hat er Charme versprühend geantwortet. „Nein, nicht der! Ok – ich habe den perfekten Hund für Sie.“ Gesagt, getan… Als ich meinen Hundegefährten wenige Minuten später vom Gassigang mit Herrchen heimkommen sah, war ich mir da nicht mehr so sicher, ob ich das Versprechen, das ich so enthusiastisch gegeben hatte, auch einhalten konnte. Columbo sah aus wie ein paniertes Schnitzel. Er steckte in einer Kruste graubraunen angetrockneten Schlamms. Seine Bestandteile waren schwer auszumachen, doch neben verschmutztem Sand und brackigem Wasser sowie vereinzelten Pflanzen- und Kleintierresten, tippte ich, dem durchdringenden Gestank nach auf Pferdeäpfel und Buttersäure. Stolz trug er seinen die Nase beleidigenden Körperschmuck durch den Flur. Bei jedem Schritt knirschte es. „Halt!“, rief ich. Mein Freund, der ähnlich zugesaut war, da lässt die man beiden mal eine Stunde allein!, sah mich erstaunt an. Normalerweise hätte ich mich jetzt ausgeschüttet vor Lachen, mir prustend die Nase zugehalten und die beiden ihrem stinkenden Elend überlassen, doch so musste ich handeln. Wer weiß, womöglich würde unser Hund einst ein würdiger Lassie-Nachfolger werden?! Ich schilderte meinem menschlichen Mitbewohner den Ernst der Lage, während Columbo beim Wasserschlabbern das Bad verwüstete. Nachdem wir die Nacht durchgemacht hatten, lag Columbo tatsächlich am nächsten Morgen sauber in seinem Körbchen. Sein Fell glänzte silbrig-golden, seine Lefzen machten einen gepflegten Eindruck, sogar die langen hellen Wimpern lagen unverklebt in Reih und Glied wie filigrane Teppichfransen. Nun ist es soweit. In wenigen Minuten beginnt sein großer Auftritt. Ich bin mindestens so nervös wie… Keine Ahnung, jedenfalls kann ich kaum still sitzen, im Gegenteil zu meinem bald berühmten Gefährten, der mit geschlossenen Augen gleichmäßig atmend neben mir liegt. Als es losgeht, wird er nun doch wach und umkreist fröhlich die kleine Fotografen-Crew, beobachtet interessiert das Aufbauen des Zubehörs, beschnuppert die Requisiten, leckt die Füße des weiblichen Models an, was diese mit einem erschreckten markerschütternden Schrei quittiert, woraufhin sich Columbo schnell zurückzieht. So, jetzt heißt es, in Position setzen. Da gehen die Probleme schon los: Das Modell sitzt, doch Columbo weigert sich vehement, der Frau zu nahe zu kommen, die ihn vorhin so undamenhaft angebrüllt hat. Was das angeht, hat er ein Elefantengedächtnis unser schreckhafter Held. &#8230; Fortsetzung folgt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschenktipp &#8220;Columbo&#8221; (48 Kurzgeschichten und zahlreiche Fotografien) nur 9,90 EUR</strong> www.hunde-buch.com</p>
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		<title>HAPPY NEW YEAR!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bara</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I AM BACK &#8230; Columbo hüpft wieder fröhlich durch Straßen, weicht den Resten der Böllerbatterien aus und fühlt sich wohl. Ja, er freut sich sichtlich seines Lebens, denn &#8230; Er hat Silvester &#8211; das gefühlte Amageddon &#8211; wieder einmal überlebt. Knapp aber immerhin &#8230; Also, genieße jeden Tag deines (Hunde-)Lebens als wäre es dein letzter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6 data-ft="{&quot;type&quot;:1}">I AM BACK &#8230; <img src='http://www.hunde-buch.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </h6>
<p>Columbo hüpft wieder fröhlich durch Straßen, weicht den Resten der Böllerbatterien aus und fühlt sich wohl. Ja, er freut sich sichtlich seines Lebens, denn &#8230; Er hat Silvester &#8211; das gefühlte Amageddon &#8211; wieder einmal überlebt. Knapp aber immerhin &#8230; <img src='http://www.hunde-buch.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Also, genieße jeden Tag deines (Hunde-)Lebens als wäre es dein letzter. So lässt er sich beim Schnüffeln und Markieren besonders viel Zeit, schaut der Hundedame mit der puscheligen Rute extra lange hinterher und genießt sein Leckerli &#8230; nun nicht extra lange, dafür ist er viel zu gierig, aber sehr huldvoll. Und auch atme wieder auf, seitdem Columbo nicht mehr versucht, ein Mauseloch zum drin Verschwinden ins Parkett zu graben. Er starrt nicht mehr panisch zum Fenster und trinkt wieder. Unser Vierbeiner leckt sich ausgiebig das Fell und bellt nur so zum Spaß einer frechen Katze hinterher. Da weiß ich: Er ist wieder GANZ er selbst.</p>
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		<title>2000. Hundebuch verkauft</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Dank, liebe Columbo-Leser, &#160; wir haben inzwischen bereits allein vom ersten Teil, dem lustigen Geschichten-Foto-Taschenbuch &#8220;Columbo &#8211; Ein Hund für alle &#8216;Felle&#8217;&#8221; über 2000. Stk verkauft &#8211; auch vom zweiten ud dritten Teil bereits viele &#8230; Ein Teil der Einnahmen ging wie immer an den Tierschutz. In diesem Sinne: Auf weiterhin fröhliche Leserschaft! &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, liebe Columbo-Leser,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>wir haben inzwischen bereits allein vom ersten Teil, dem lustigen Geschichten-Foto-Taschenbuch <a title="Columbo Hundebuch" href="http://www.amazon.de/Columbo-Ein-Hund-alle-Felle/dp/3833480211/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1326201216&amp;sr=1-1" target="_blank">&#8220;Columbo &#8211; Ein Hund für alle &#8216;Felle&#8217;&#8221;</a> über 2000. Stk verkauft &#8211; auch vom zweiten ud dritten Teil bereits viele &#8230;</p>
<p>Ein Teil der Einnahmen ging wie immer an den Tierschutz.</p>
<p>In diesem Sinne: Auf weiterhin fröhliche Leserschaft!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Euer Columbo und Frauchen Barbara Schilling</p>
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		<title>Rezension</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bara</dc:creator>
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		<description><![CDATA[21.12.2011 (Sarahs Bücherwelt) Schilling, Barbara: Columbo &#8211; Vier Pfoten und ein Halleluja ==Pleiten, Pech und Hunde-Pannen== Am gesamten Körper ungemein kitzelig reagiert sein zartes Hundezahnfleisch bereits auf den kleinsten Lufthauch, von meinen wagemutigen Bemühungen gar nicht zu reden – so dass im Bruchteil einer Sekunde der Oberkiefer reflexartig auf den Unterkiefer herunterklappen kann und meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>21.12.2011 (Sarahs Bücherwelt)</h2>
<p><a name="7764331926676133170"></a></p>
<h3>Schilling, Barbara: Columbo &#8211; Vier Pfoten und ein Halleluja</h3>
<div></div>
<div align="CENTER"><strong>==Pleiten, Pech und Hunde-Pannen==</strong></div>
<div align="CENTER"><a href="http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/dsc0488dqis2r8jx9.jpg"><img src="http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/dsc0488dqis2r8jx9.jpg" alt="" width="320" height="213" border="0" /></a><em>Am gesamten Körper ungemein kitzelig reagiert sein zartes Hundezahnfleisch bereits auf den kleinsten Lufthauch, von meinen wagemutigen Bemühungen gar nicht zu reden – so dass im Bruchteil einer Sekunde der Oberkiefer reflexartig auf den Unterkiefer herunterklappen kann und meine kleinen Fingerchen zu zerquetschen droht. </em><strong>(Zitat S. 67 aus Zähneputzen)</strong></div>
<div align="CENTER">Dieses Zitat stammt aus der der Geschichte Zähneputzen, die man in der Columbo Kurzgeschichten-Sammlung „Vier Pfoten und ein Halleluja findet. Das Zitat habe ich ausgewählt, um euch zu zeigen, wie humorvoll Hundegeschichten sein können, denn ein kitzliger Hund wird sicherlich irgendwann zubeißen. Was Columbo und sein Frauchen noch so erleben, lest selbst.<span id="more-535"></span></div>
<p><a name="more"></a></p>
<div align="CENTER"><strong>===Zitierter Klappentext===</strong></div>
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<div align="CENTER"><em>Wie kommt die Schokolade auf&#8217;s Parkett? Wer hat dem Baby den Keks geklaut? Und wo ist mein linker Hausschuh schon wieder? Der tollpatschige und liebenswerte Golden-Retriever „Columbo“ stellt immer wieder etwas Neues an, das sein gebeuteltes Frauchen gleichermaßen zum Lachen, Staunen und „im Boden versinken“ bringt. Nach dem erfolgreichen Teil 1 „Columbo – Ein Hund für alle &#8216;Felle&#8217;“ ist nun endlich der zweite Teil der humorvollen Lektüre erschienen. Wieder laden amüsante Kurzgeschichten und zahlreiche Fotografien große und kleine Leser zum Schmunzeln ein!</em></div>
<div align="CENTER"><strong>===Sarahs Meinung===</strong></div>
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<div align="CENTER">Wer meine Lesesucht über die zahlreichen Rezensionen verfolgt, weiß, dass ich Kurzgeschichten nur in ganz seltenen Fällen mag. Eine gute Kurzgeschichte zu schreiben ist schwer. Die Protagonisten müssen binnen weniger Sätze lebendig erscheinen, Spannung zügig aufgebaut werden und Pointen noch gezielter gesetzt werden. Vielen Autoren gelingt es schon nicht auf 300 Seiten. Dies zeigt wie schwer es ist eine gute Kurzgeschichte zu verfassen. Bei diesen Werken ist es nun etwas anderes, denn der Protagonist bleibt über die gesamte Lesezeit vorhanden. Man lernt ihn auf Grund der zahlreichen Geschichten besser kennen, so als würde man einen richtigen Roman lesen.</div>
<div align="CENTER">Columbo ist ein liebgewonnener Freund, den ich schon aus dem ersten Buch kennen und lieben gelernt habe. In diesen Geschichten begleitet der Leser wieder Columbo und sein Frauchen Barbara Schilling bei den lustigsten Alltagserlebnissen, die Hundebesitzer kennen, und für manchen Schmunzler oder gar Lacher sorgen werden. Diesmal geht es zum Beispiel ums Zähneputzen, denn auch Hunde müssen dies tun, auch wenn sie dies nicht gerne machen lassen. Eine andere Geschichte handelt von einem Besuch auf den Wochenmarkt. Wiederum eine andere befasst sich mit dem Thema Hunde-Schönheit.</div>
<div align="CENTER">Die Alltäglichen Erlebnisse werden von Barbara Schilling in einem bildhaften, lebendigen und durch und durch humorvollen Stil erzählt. Trockene Augen oder heruntergezogene Mundwinkel gibt es nicht mal bei den ärgsten „Härtefellen“. Obwohl es wirklich nur alltägliche Erlebnisse sind, die jeder Hundebesitzer schon einmal erlebt hat, wird man aus dem Lachen und Staunen nicht herauskommen. Es sind Geschichten fürs Herz. Insgesamt warten 27 solcher Anekdoten auf den Leser.</div>
<div align="CENTER">Columbo ist ein süßer Hund, wie nicht nur die zahlreichen Geschichten, sondern auch die ebenso häufig eingebauten Bilder beweisen. In Farbe oder auch Schwarz-Weiß präsentiert sich Columbo seinen Fans. Gerade jungen Lesern wird dies besonders gut gefallen, denn sie haben nicht nur etwas zum Lesen, sondern auch etwas zum Entdecken.</div>
<div align="CENTER">Wer Tiergeschichten mag, wird mit diesem Golden-Retriever einen Glücksgriff landen, denn hier macht Lesen wirklich Spaß. Einmal angefangen, fesselt der bezaubernde Vierbeiner einen so sehr, dass man sich mehr Geschichten wünscht. Aus diesem Grund kann ich jung und alt auch den zweiten Band empfehlen. Auch wenn man den ersten Teil nicht kennt, wird man sofort warm werden mit dem liebenswerten Columbo und seiner Familie.</div>
<div align="CENTER"><strong>===Sarahs Fazit=== </strong></div>
<div><a href="http://2.bp.blogspot.com/-nKoeRZdozxU/TXDE0HQ73xI/AAAAAAAAAH8/550auMgn6Yo/s1600/5-ausgezeichnet.jpg"><img src="http://2.bp.blogspot.com/-nKoeRZdozxU/TXDE0HQ73xI/AAAAAAAAAH8/550auMgn6Yo/s1600/5-ausgezeichnet.jpg" alt="" border="0" /></a></div>
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<div align="CENTER">„Columbo – Vier Pfoten und ein Halleluja“ beinhaltet 27 bezaubernde, lustige und einmalige Alltagsgeschichten rund um einen Golden-Retriever. Lachen ist hier garantiert, sodass ich gerne fünf Sterne vergebe.</div>
<div align="CENTER"><strong>Pro</strong>: Idee, Bilder, Auswahl der Geschichten</div>
<p>&nbsp;</p>
<div align="CENTER"><strong>Contra</strong>: nix</div>
<p>&nbsp;</p>
<div align="CENTER"><strong>Empfehlung</strong>: Daumen hoch</div>
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